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ganz zufällig » unsere Rezensionen
Ter Haar
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Was man hier sehr gut sehen kann, ist die raffinierte Corporate Identity des 'Sinnbus'-Labels. Gleich im ersten Takt dieser Platte, an der asketischen Synthie-Sequenz von "Pjotr", kann man den Produktions-Stempel erkennen, den nahezu jede Veröffentlichung dieses Labels trägt. Was die Bands darüber hinaus an Substanz zeigen, ist jedoch Schwankungen unterworfen. Bei Ter Haar, dieser jungen Berliner Band, fehlt noch etwas. Ein Instrumentalkonzept, das sich bei den Kollegen ... weiter lesen
ganz interessant » unsere Interviews
Alle Partymäuse müssen wir enttäuschen: Wer sich nicht für promilletriefende Polonaisetänze in touristenübervölkerten Großraumdiskotheken begeistern kann, hat auf El Guinchos Heimatinsel schlechte Karten. Dafür informiert uns der zwecks Urlaub in seiner Heimat weilende Señor El Guincho ... weiter lesen
In den elitärsten Ballettschulen erkennt man die besten Tänzer angeblich daran, dass sie sich stets am Geländer festkrallen, um nicht von eifersüchtigen Konkurrenten die Treppe runter geschubst zu werden. Gibt es so viel Zickenkrieg auch im Musikzirkus? Die Coca-Cola Soundwave Discovery ... weiter lesen
Essen, die Einkaufsstadt. Ob man in der Ruhrmetropole nach professionellem Powershopping auch alkoholisch gut entspannen kann, haben wir mal für euch gecheckt. Unser heutiger Gastgeber, die Ur-Essener Metal-Ikone Mille Petrozza, zeigt uns die besten Hot Spots für Trinkspiele und leckeren Latte ... weiter lesen
Dass Metal-Core erstens auf deutsch super funktioniert, zweitens vor sanfteren Klängen nicht zurückschrecken muss und sich drittens gar mit K.I.Z zusammen auf dem HipHop-Hinterhof bestens verträgt, zeigen Callejón auf ihrem aktuellen und oberamtlichen Barrieren-Brecher ... weiter lesen
Nach einem Jahr voll an die Substanz gehender Live-Konzerte und nervenzehrender Dauerpromo für den Smoke Blow-Dampfer „Colossus“, sitzt Kindergärtner Jack Letten (mit Mütze) derzeit im heimischen Kiel und übt das Jokerziehen für seinen Auftritt bei „Wer Wird Millionär“. Hier das ... weiter lesen
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Parkway Drive
Ganz ehrlich? Mit dem Selbersingen haben wir es hier nicht so. Um unsere eigene Talentfreiheit zu kompensieren, haben wir Jeff und Winston von Parkway Drive kurz vor ihrem Auftritt im Berliner SO36 noch schnell in unsere Büroküche entführt, um den neuen Karaokespaß "Lips" von ihnen testen zu lassen. Nachdem sich die beiden bei Johnny Cashs Version von "Ring Of Fire" erstmal amtlich warmgesungen haben, konnte ihnen auch das lang vergessene "The Sign" von Ace Of Base und das wirklich anspruchsvolle "ABC" der Jackson 5 nichts mehr anhaben. Ob Winston nach der Glanzparade seines Gitarristen Jeff einen bandinternen Rollentausch vorschlägt, wissen wir nicht. Wie es in unserer Küchen-Karaoke-Soap mit anderen Testkapellen weitergeht, erfahrt ihr in der kommenden Ausgabe.
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- adventskalender....
- Laßt mich bitte die Axt schwingen....
- Verstärker
- Mann ey, genau sowas fehlt noch an meiner Wand! Un...
- Oh yeah, das Shirt ist echt geil! Ich möcht das h...
- fossile Tasche
- ich mag das lustige taschenbuch am liebsten...
- Würde mich rießig über eine "The Dark Knig...
- South Park
- South Park
- Shirt
- Verleihung
- Ich möchte gewinnen
- *-*
- also, ich würde dieses bild mit in die konzertfot...
NIKOLAUS SPECIAL! LIVE: ATTACK IN BLACK & STALIN VS. BAND
06.12.2008
unclesally*s NIKOLAUS Party @ Magent - NIKOLAUS SPECIAL! LIVE: ATTACK IN BLACK & STALIN VS. BAND
