- Text: Michael Schneider
-
Kings Of Leon
Savoir Vivre!
Kings Of Leon haben sich in den letzten fünf Jahren langsam aber stetig vom ungestümen Boogie-Rock-Act zu einer der vielversprechendsten Rock-Bands des Planeten entwickelt. Zuletzt tourten sie mit U2 und Pearl Jam um den Globus und alles deutet darauf hin, dass die Followill-Brüder Blut geleckt haben. Ihr neues Album ’Only By The Night’ soll nun ein neues Kapitel in der Bandgeschichte einläuten: It‘s time for big time!
„Hätten wir vor zehn Jahren die Männer kennen gelernt, die wir heute sind, wären wir sicher gewesen, dass diese Kerle auf ewig in der Hölle schmoren werden“, sagt Nathan Followill mit rauer Stimme und einem verbogenen Grinsen. Der langhaarige Südstaaten-Beau sitzt lässig mit einer aparten Designersonnenbrille und einem fast bis zum Bauchnabel aufgeknöpften Hemd neben seinem jüngeren Bruder Caleb in einer Suite des Pariser Luxushotels Hyatt Of France Sarl, ganz in der Nähe der Champs-Elysées. Es riecht nach ätherischen Ölen, eine adrette Mitarbeiterin in einem atemberaubenden apricotfarbenen Kleid serviert Getränke. Mit dem Understatement eines weltgewandten Playboys lässt Nathan sie wissen, dass er heute erst zwei Mojitos gehabt habe und langsam mal frühstücken müsse. Kings Of Leon haben die europäische Presse in die Stadt der Liebe gebeten, um über ihr viertes Album ’Only By The Night‘ zu reden. Noch vor der ersten Frage, merkt man: die Herren lassen es sich gut gehen. Wie sagt der Franzose gleich? „Savoir vivre!“
Der Duft der Frauen
Dabei sah es bis vor gut zehn Jahren noch so aus, als würden diese Jungs bis ans Ende ihrer Tage ein freudloses Dasein als Anhänger einer fundamentalistisch-protestantischen Freikirche, als Prediger, Bauern oder Automechaniker fristen. Zusammen mit ihrem Bruder Jared verbrachten sie ihre Kindheit im klapprigen Van von Daddy Followill, der als Wanderprediger durch das amerikanische Heartland gondelte und keine Gelegenheit ausließ, seinen drei Söhnen unbedingte Gottesfurcht einzutrichtern.
Klar kam damals alles ganz anders. Denn alle religiös-fundamentalistische Ideologie verliert ihre Wirkungsmacht, wenn das wahre Leben zuschlägt. Im Sommer 1997 schmiss Vater Leon - der im übrigen auch für den Bandnamen Pate stand - wegen eines Alkoholproblems seinen „Job“ hin und ließ sich von Mama Followill scheiden. Für die Söhne brach eine Welt zusammen, aus deren Schutt und Asche kurze Zeit später eine der talentiertesten Rock-Bands unserer Zeit erstehen sollte. Nathan, damals gerade 18 Jahre alt, und sein zweieinhalb Jahre jüngerer Bruder Caleb mieteten gemeinsam ein Apartment in der Country-Hauptstadt Nashville, Tennessee, und lernten den Folk-Rock-Produzenten Angelo Petraglia kennen. Er machte sie mit einer Musik bekannt, die das fromme Bruderpaar bisher nur aus den Gruselgeschichten ihres Vaters gekannt hatte: dem sündhaften Rock‘n‘Roll der Rolling Stones, von Led Zeppelin, Neil Young und Lou Reed. Die Jungs hatten sich auf den Kirchentouren mit Daddy Schlagzeug und Gitarre beigebracht, und dass man als Sohn eines Priesters Gospels singen können musste, verstand sich von selbst. So gründeten Nathan und Caleb zusammen mit ihrem jüngsten Bruder Jared und Cousin Matthew die Kings Of Leon, spielten zwei Jahre lang auf Rodeos und Gartenfesten und unterschrieben Ende 2002 einen Plattenvertrag beim Giganten ’RCA‘. Ihr Bandname sollte nicht die letzte Referenz an den strengen Vater bleiben. Denn mit ’Youth And Young Manhood‘ war nicht nur ihr auf dem ersten Höhepunkt der Strokes-Welle veröffentlichtes Debütalbum überschrieben, sondern auch ein Kapitel aus der Bibel ihres Daddys. Freilich hatten die Followills dem puritanischen Lebensstil ihrer frühen Jugend längst entsagt und holten alle Schweinereien, die ihnen vorher verwehrt gewesen waren, so schnell nach, dass es schien, als spulten sie ihr eigenes Biopic vor.
Nicht nur der Teufel trägt Prada
’Youth And Young Manhood‘ machte die Familienbande vor allem in England schlagartig berühmt. Daran hatte sicher nicht nur der verrückte Gründungsmythos, der seltsam nölige Gesang Calebs und der grobkörnige, Southern-Rock infizierte Garagen-Boogie des Quartetts Schuld. Vor allem ihr Look - die ausgefransten Grandpa-Bärte, die Hippie-Locken, die hautengen Vintage-Shirts, ihr unbeteiligter Blick - machte sie im Handumdrehen zu den neuen Darlings der britischen Musikpresse.
Auch wenn sie sich vom Hippie-Look ihrer Anfangstage heute längst verabschiedet haben, sind die Kings Of Leon noch immer eine ausgesprochen Fashion-affine Band. Fotoshootings für große Modemagazine sind für sie fast so alltäglich wie die Morgendusche, und so sitzen uns in Paris zwei Männer gegenüber, die man genauso gut für Dressmen halten könnte. Nathan trägt hautenge Jeans und ein Paar sündhaft teure, auf Hochglanz polierte Lederstiefel mit fast schon lächerlich hohen Absätzen. An seinem Handgelenk baumelt lässig allerlei Silberschmuck. Dagegen wirkt Caleb mit seinem dünnen Kashmir-Longsleeve, seinem grauen Wollschal und der nicht zu eng geschnittenen Armani-Jeans fast schon spießig. Calebs Hals ziert wie immer eine dünne Kette mit einem schlichten silbernen Kreuz.
Caleb, ist dieses Kreuz ein Bekenntnis oder schlicht ein hübsches Accessoire?
Caleb: Das Kreuz ist mehr als nur ein Accessoire. Als wir vor ein paar Jahren in England tourten, kam eine Frau auf mich zu, die damals für uns kochte. Sie sagte: „Kurz bevor mein Vater starb, gab er mir dieses Kreuz. Ich glaube, du solltest es tragen.“ Wenn ich das Kreuz anschaue, denke ich daran, dass wir früher in einem kleinen Van unterwegs waren, auf dem Fußboden schliefen und froh waren, wenn uns jemand ein Essen spendierte.
Wie wichtig sind Modefragen für eure Band?
Caleb: Am Anfang wurde viel über unsere langen Haare, unsere Bärte und unsere Klamotten gesprochen. Danach hieß es dann, wir seien die Prototypen des Size Zero-Kokser-Jetsets. Ich glaube, unser Look hat eine Zeit lang für viele eine große Rolle gespielt und das hat uns sicher nicht geschadet. Doch inzwischen glaube ich daran, dass Sexyness von innen kommt. Wenn ein Mädchen Selbstvertrauen spürt, wird sie sich von dir angezogen fühlen - egal, was du trägst. Ich habe zwar immer noch ein Schwäche für schöne Stiefel, aber wir werden älter und fetter, deshalb vertraue ich mittlerweile lieber auf meine inneren Werte. (lacht)
Seid ihr eitel?
Caleb: In unserem Beruf ist man sicher ein bisschen eitler als beispielsweise ein Typ, der in einer Autowerkstatt arbeitet. Ich sehe mich ja schließlich ständig in irgendwelchen Magazinen. Es geht gar nicht darum, was ich selbst denke, sondern was andere Leute über mein Aussehen sagen. Ich versuche, mich nicht zu sehr hinein zu steigern, aber es gab schon Kommentare, die mich sehr getroffen haben. Meine Eitelkeit ist heute zwar nicht mehr so ausgeprägt wie früher, doch ich schaue immer noch in den Spiegel, bevor ich das Haus verlasse.
Die Besessenheit, mit der die englischen Regenbogenpresse jeden Schritt der damals noch blutjungen Fashioneros verfolgte, steigerte sich weiter, als die erste Europa-Tour der Kings Of Leon zu einer Art Real-Life-Sequel der Rock’n’Roll-Parodie ’Spinal Tap‘ geriet. Kein Klischee wurde ausgelassen, die frisch gebackenen Stars - das erste Album hatte sich weltweit knapp eine Million mal verkauft - zogen alles durch die Nase, was im ersten Moment nicht nach Backpulver schmeckte, vögelten sich und unzähligen Models die Seele aus dem Leib und ließen sich den Whiskey auf Industriepaletten anliefern. Doch die Band schaffte rechtzeitig den Absprung vom selbstzerstörerischen Doherty-Lifestyle - ohne Knast und ohne Aufenthalt in der Betty-Ford Klinik.
Das Nachfolgealbum ’Aha Shake Heartbreak‘ geriet dann etwas dunkler, schräger und persönlicher als das Debüt. Dem amerikanischen Rolling Stone erklärte Sänger Caleb Anfang 2005: „Unsere erste Platte war Whiskey. Diese ist Wein.“ Dem Erfolg tat dieser Umstand freilich keinen Abbruch. Im Vereinigten Königreich knackte das Album die Top 3 der Charts - in ihrem Heimatland hingegen blieb den smarten Pastorensöhnen die angemessene Anerkennung versagt. Daran änderten auch US-Tourneen im Vorprogramm von U2 und Bob Dylan wenig. Als „Kings Of Rock“ (Rolling Stone) galten Caleb & Co. weiterhin nur in Europa. Und auch als sich das Quartett Anfang 2007 mit ihrem von sämtlichen Musikkritikern gefeierten dritten Album ’Because Of The Times‘ weitestgehend vom körnigen Retrosound verabschiedet hatte und hörbar gereift in Richtung Stadion-Rock zu driften begann, wollten amerikanische Radio-DJs wenig von den Tennessee-Brüdern wissen. Ihr Garagenrocker-Image hatte sich vom Segen zum Fluch entwickelt. Aus dem einstigen „selling point“ war ein Stigma geworden, das der Band den weltweiten Durchbruch zunehmend erschwerte.
Warum seid ihr in eurem Heimatland nicht annähernd so bekannt wie in Europa?
Caleb: Wir werden dort einfach nicht im Radio gespielt. In den großen amerikanischen Radiostationen landen unsere CDs sofort im Sondermüll.
Woran liegt das deiner Meinung nach?
Caleb: Viele Radiomacher behaupten immer noch, wir hätten einen Lo-Fi-Garagen-Sound, der beim Mainstream-Publikum nicht ankäme. Sie spielen lieber einen klinisch ausproduzierten Bloc Party-Song. Dabei gibt es eine Menge klassischer Rock-Alben, die nicht in üppigen Studios aufgenommen wurden und völlig glatt poliert klingen. Das Problem ist, dass die meisten DJs sich unsere Musik gar nicht erst anhören.
Die oberen Zehntausend
Zu sagen, das neue Kings Of Leon-Album klinge „Lo-Fi“, käme in etwa der Behauptung gleich, Carla Bruni singe im Moulin Rouge und nicht in der Präsidenten-Suite. Zwar wurden die elf neuen Songs wieder im Studio der Stammproduzenten Nathan Johns und Angelo Petraglia in Nashville, Tennessee - unweit der 55 Hektar großen Ranch von Caleb und Nathan - aufgenommen. Doch das knarzige Retro-Timbre, das die Songs der Band bisher wie ein warmes Grundrauschen untermalte, ist verstummt. Kings Of Leon setzten die bereits auf ’Because Of The Times‘ eingeschlagene Marschrichtung fort und haben ihren Sound mit reichlich Hall- und Echo-Effekten endgültig auf Breitwand-Format kalibriert. Das notorische Nuscheln, mit dem Caleb seine von misogynen Sex-Metaphern durchzogenen Südstaaten-Fabeln früher gern tarnte, ist mittlerweile gänzlich verschwunden. Über den ausgeklügelten Effektspielereien von Gitarrist Matthew, dessen Geschick dem von U2s The Edge oder Radioheads Jonny Greenwood in nichts nachsteht, thront Caleb mit seiner kernigen Stimme wie ein frisch gekrönter Sonnenkönig. Dazu liefern Drummer Nathan und Bassist Jared einen filigranen aber mächtig pumpenden Backbeat, der einem schließlich doch noch in Erinnerung ruft, dass die Kings Of Leon trotz all der hörbaren Pop-Ambitionen in erster Linie immer noch eines sind: eine Rock-Band. Songs wie die erste Single ’Sex On Fire‘ und das zwiespältige, an Snow Patrol erinnernde ’Use Somebody‘ klingen geschliffener und opulenter als alles, was diese Band zuvor gemacht hat. Einen siebenminütigen Grower wie ’Knocked Up‘, den Opener des letzten Albums, haben sich die Herren diesmal gespart. Nur wenige Songs auf ’Only By The Night‘ sind länger als vier Minuten, auch das Tempo wurde insgesamt deutlich gedrosselt. Wild klingt anders. Ist das der Preis, den sie für den „nächsten Schritt“ zahlen mussten? Glaubt man Caleb, sei es eine ganz natürliche Entwicklung gewesen, die vielleicht damit zu tun haben könnte, dass er etliche der neuen Songs auf Schmerzmitteln schrieb, die ihm nach einer Rauferei mit Nathan verschrieben wurden. Fakt ist, dass ’Only By The Night‘ deutlich stromlinienförmiger klingt als ’Because Of The Times‘. Dass dieser Umstand die Halbwertzeit des Albums schmälern wird, ist leider zu befürchten. Die Band scheint jedenfalls zu hoffen, dass ’Only By The Night‘ ihnen endgültig die Tür zum Klub der internationalen Rock-Elite öffnet. Denn dort möchten sie ganz offensichtlich Mitglied werden. Das ist nur allzu verständlich. Wer jahrelang Support Gigs für Superstars wie U2 und Pearl Jam spielt, leckt irgendwann Blut.
Gibt es Dinge, um die ihr eine Band wie U2 beneidet?
Caleb: Natürlich gibt es Dinge, für die man größere Bands bewundert. U2 kommen aus Irland und verkaufen in den USA riesige Stadien aus. Wenn ich eine Band sehe, die die ganze Welt erobert hat, werde ich schon ein bisschen neidisch. Es ist komisch, im Madison Square Garden nur der Support-Act zu sein und nach 40 Minuten die Bühne räumen zu müssen.
Nathan: Allerdings haben U2 sehr hart für ihren Erfolg gearbeitet. Insofern würde ich nicht von Neid sprechen. Wir sind zufrieden. Immerhin gibt es eine Menge Bands, die zur gleichen Zeit wie wir angefangen haben und die schon ausflippen, wenn sie einen Club mit 1.000 Leuten füllen können. Diese Bands könnten genauso gut auf uns neidisch sein. Wir haben drei Tour-Busse, können in den besten Restaurants essen gehen, haben schöne Autos, große Häuser und wunderschöne Freundinnen. Unser Leben ist wundervoll. Aber es gibt immer jemanden, der mehr hat. Vielleicht beneidet Bono ja Bill Gates.
Mal ganz materialistisch gedacht: welchen Luxus würdet ihr U2 gern abnehmen?
Nathan: Bonos Helikopter wäre nicht schlecht. Gegen seinen Weinkeller hätte ich auch nichts einzuwenden.
Caleb: Wir würden gern groß genug sein, um zu jeder Show mit einem Flugzeug anzureisen, auf dem ganz dick „Kings Of Leon“ steht. (schmunzelt)
Ist so viel Dekadenz noch vertretbar?
Nathan: Ab einem bestimmten Punkt realisiert man den Luxus ja gar nicht mehr. Die Extravaganz wird zur Normalität, dein Lebensstandart steigt langsam aber sicher ins Unermessliche.
Caleb: Das ist ein natürlicher Prozess. Jeder Musiker ist enttäuscht, wenn er auf Tour geht und in kleineren Hallen spielen muss als beim letzten Mal. Du willst dich immer ein bisschen steigern - auf jeder Ebene.
Was hat sich in dieser Hinsicht in den letzten Jahren bei euch getan? Auf welche Dinge, die früher undenkbar gewesen wären, legt ihr heute wert?
Nathan: Natürlich möchte ich im besten Hotel schlafen und im besten Restaurant essen, das ich mir leisten kann. Aber wir bestellen nicht jeden Abend Kaviar und Wein im Wert von 2.000 Euro. Das gönnen wir uns nur zu speziellen Anlässen.
Caleb: Ich muss mir hin und wieder ein bisschen Komfort gönnen, um mich vom Heimweh abzulenken. Wir sind nicht die Typen, die in miesen Zimmern schlafen und schlechtes Essen in sich hineinstopfen, nur um das Geld zusammen zu halten. So würden wir eine Tour nicht durchstehen.
Im Backstage-Bereich des Pariser Klubs ’Zenith‘, wo Kings Of Leon noch am gleichen Tag ein Konzert spielen, wird deutlich, welche Annehmlichkeiten sie mittlerweile genießen. Als die Band am späten Nachmittag in dem halbrunden, mit roten Plastiksitzen bestuhlten Venue eintrifft, steht neben einem üppigen Buffet auch schon ein Rudel Assistentinnen und Techniker bereit, die den Herren jeden Wunsch von den Augen ablesen. Kings Of Leon beginnen ihr Konzert gegen halb zehn und bringen mit ’Crawl‘ und ’Manhattan‘ auch zwei neue Songs, die sich gut in das atemberaubend tight gespielte Set einfügen, aber sicher nicht zu den besten Stücken gehören, die an diesem Abend gespielt werden. Als die Band drei Stunden vor Showtime zum Soundcheck antritt, bleibt Nathan mit dem linken Hacken seiner Rockstar-High Heels in einer Stufe der Gittertreppe hängen, die von der Garderobe zur Bühne führt. Er verliert das Gleichgewicht und droht einen kurzen Moment lang, die Treppe hinunter zu stürzen. Die Geschichte von Ikarus besitzt für die Kings Of Leon derzeit wohl größere Aktualität denn je. Merke: Wer hoch fliegt, kann tief fallen. Bono weiß ein Lied davon zu singen.
NIKOLAUS SPECIAL! LIVE: ATTACK IN BLACK & STALIN VS. BAND
06.12.2008
unclesally*s NIKOLAUS Party @ Magent - NIKOLAUS SPECIAL! LIVE: ATTACK IN BLACK & STALIN VS. BAND
- Auf Achse
mit Mille Petrozza (KREATOR) - Auf der Couch mit
Samavayo - Die Toten Hosen
Auf die harte Tour - Flobots
Gutes tun, leicht gemacht - Im Tourbus mit
The Duke Spirit - Ingrid Michaelson
Die dunkle Seite von Grey’s Anatomy - Life's A Mixtape
Heute mit: Callejon - Megapuss
Vater Wahnsinn trifft auf Bruder Leichtfuss - Rock'n'Roll Reiseführer
Mit El Guincho Nach Gran Canaria - Speeddating
ZZZ - Speeddating
The Computers - Speeddating
The Secret Machines - Speeddating
No Fun At All - Speeddating
Lukas Sherfey - The Bronx
In der Hölle verwurzelt - The Killers
Schein oder nicht Schein - The Killers
Ronnies Plauderecke - Trend
Die Entdeckung der Langsamkeit



