- Text: Philipp Kohl
- Label: Distile/Poor Dog
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Bewertung:
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O! The Joy
Zen Mode
Nachdem Battles den Math-Rock ein gutes Stück salonfähiger gemacht haben, trauen sich auch viele andere, ihren finsteren Musikertrieben nachzugeben und ganze Songs als Unisonopart aus Bass und Gitarre zu basteln. So zum Beispiel auch die kalifornische Band O! The Joy, die mit "Zen Mode" debütiert. Keine Frage, dieses Album verlangt große Konzentration ab, doch der Kraut-Rock-Fan kommt gleich im ersten Stück mit einem fundamentalistischen Gitarrensolo auf seine Kosten. Gewöhnungsbedürftig sind die Emo-Anleihen im mehrstimmigen Gesang, doch meistens ist man hier mit anderen Dingen beschäftigt. Zum Beispiel mit diesen tollen Tempowechseln und Titeln, vereint im Song "There Is No Such Thing As 'Organised Crime'".
LIVE: BETA SATAN & SAFI
17.01.2009
Motor Club @ Magnet - LIVE: BETA SATAN & SAFI



