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Bild: Five O'Clock Heroes
  • Label: Glaze/Rough Trade
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Five O'Clock Heroes
Speak Your Own Language


Die Five O'Clock Heoes schmücken sich gerne mit Referenzbands wir The Jam, Elvis Costello und The Police, erreichen die somit schön hoch gelegte Latte aber nicht mal auf Zehenspitzen. Dem britisch-amerikanischen Quartett hilft bei dem Gerumpel weder die in den Vordergrund geschobene Nennung ihres derzeitigen Aufenthaltsortes - New York - noch das Duett mit dem Supermodel Agyness Deyn beim Song "Who". Es hilft alles nichts, "Speak Your Own Language" klingt dünn, uninspiriert und dank der Stimme von Frontmann Antony Ellis echt gewöhnungsbedürftig; da verlieren sogar seine kitschigen Texte über Autos und das weibliche Geschlecht ihre Wirkung. Alles wirkt übertrieben, erzwungen und konzipiert - und das nimmt den Songs jegliche Spannung. Five O'Clock Heroes enttäuschen auf ihrem neuen Album auf ganzer Linie und auch Agyness Deyn möchte man bitten, das Mikrofon wieder gegen den Laufsteg zu tauschen.

Text: Kati Weilhammer

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