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Bild: Shinedown
  • Text: Frank Thießies
  • Label: Atlantic/Warner
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Shinedown
The Sound Of Madness


Waren schon die beiden Vorgängeralben der Post-Grunger mit Südstaaten-Flair respektable Rundumschläge in den Grenzen des Rock, so haben Shinedown mit "The Sound Of Madness" ihr bisheriges Meisterwerk geschaffen. Mit hoher Balladendichte, aber auch nicht weniger Stampfern für den großen Stadion-Gig zieht die lässig an den Kollegen Nickelback und 3 Doors Down vorbei. Warum? Weil sie mit Brent Smith's raspelnder Röhre - die sich gelegentlich auch vor der seligen Skynyrd-Ikone Ronnie Van Zant nicht zu verstecken braucht - zum einen den Welten besseren Sänger und mit diesem Album nun endlich auch die besseren Songs haben. Mit mehr als einer guten Handvoll Hymnen und einer polierten, jedoch nicht zu glatt gebügelten Power-Produktion ist das der garantierte und verdiente Einzug in die große Liga sowie ein Meilenstein des melodischen, modernen Hard-Rock. Irre.

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