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Bild: Saboteur
  • Text: Universal
  • Label: Defiance/Cargo
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Saboteur
A Place Where Painters Meet


Da ist es: Das Debütalbum von Saboteur. Vier Jahre hat es gedauert, jetzt hat der Geheimtipp aus Hamburg endlich „A Place Where Painters Meet“ aufgenommen. Gut Ding will ja bekanntlich und so, und deshalb sammelte Bandkopf Peter erstmal eifrig Impressionen als Bassist der Nürnberger Band The Robocop Kraus. Und mit der Zeit hat das Quartett ungefähr 75 Songs angehäuft, von denen es aber nur neun auf das Debüt geschafft haben - die aber protzen nur so vor friesischem Charme und Esprit. Die Songs erzählen, schreien und flüstern Geschichten, greifen in die Ferne und sind doch ganz nah. Bei jedem der Tracks spürt man die Begeisterung und die Leidenschaft der Band, ist fast Erschlagen von all dieser Ästhetik die bei jedem Klang mitschwingt. „A Place Where Painters Meet“ – da passiert Kunst, so wie auf diesem Album.

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