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Bild: Pop Levi
  • Text: Marta Marszewski
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Pop Levi
Never Never Love


Wer glaubt, dass MGMT die Neo-Hippie-Bewegung in Gang brachten, hat Pop Levi noch nicht kennen gelernt. Sein Debütalbum "Return To From Black Magick Party" verleitete bereits letztes Jahr diverse Kritiker zum abenteuerlichen Wortschatz, um seinen Sound zu beschreiben. Bei "Never Never Love" wird es ihnen nicht anders gehen. Mr. Levi vereint die modernen Versionen von Bob Dylan, Jimi Hendrix, The Byrds, The Carpenters, Marvin Gaye, Serge Gainsbourg, Prince, ABBA und, mit Verlaub, Wighfield (zumindest was die stimmliche Ähnlichkeit angeht). Mit einer beneidenswerten Selbstverständlichkeit bedient er sich der unterschiedlichsten Genre und drückt seinen einzigartigen Levi-Stempel drauf. Unser persönliches Highlight der Platte ist das gekonnt schief in Szene gesetzte Telefon-Solo ("Call The Operator"). Das müssten sich MGMT erstmal trauen.

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