unclesally*s - willkommen zu hause

Amanda Rogers: Heartwood

vom 27.6.2008

"If home is where the heart is, then I drive my heart to where you are." So träumerisch diese Zeile klingt, sie erinnert daran, dass Perspektiven durchaus auch mal verändert werden können. Genau das ist abermals das Thema von Amanda Rogers, der mädchenhaften Sängerin aus Syracuse, New York, ...
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Black Light Burns: Cruel Melody

vom 27.6.2008

Limp Bizkit mag eine Vollpfosten-Band sein. Doch der exzentrische Gitarrist mit der Maske, der Kriegsbemalung und den schwarzen Kontaktlinsen war eine verdammt coole Sau und im Gegensatz zu Fred Durst auch noch ein sehr guter Musiker. Klar, die Rede ist von Wes Borland, der sich 2005 vom Freddy ...
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Born To Lose: Saints Gone Wrong

vom 27.6.2008

Dass bei einer Combo, die sich nach dem Titel eines wahlweise Dee Dee Ramone-, Motörhead-, Social Distortion- oder Johnny Thunders-Song benannt hat, auch auf dem fünften Album keine Ausflüge in akustische Ambient-Emo-Bossa-Nova-Bereich zu befürchten sind, liegt hier genauso auf der Hand wie ...
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Bowerbirds: Hymns For A Dark Horse

vom 27.6.2008

Ein Hippie ist dem Klischee nach friedfertig, naturverliebt und immer im Einsatz für eine bessere Welt. Kein Wunder also, dass sich die Bowerbirds im Booklet ihres Debütalbums "Hymns For A Dark Horse" artig bei der amerikanischen "Animal Foundation" bedanken. Gute Manieren - gerade weil die Musik ...
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Caspian: The Four Trees

vom 27.6.2008

Den instrumentalen, epischen Post-Rock, den Caspian auf ihrem Debüt zelebrieren, ist sicherlich nicht neu. Schon seit Mitte der Neunziger wussten Mogwai oder Godspeed You! Black Emperor, wie man flirrende Gitarrenwände entstehen lässt oder ein Thema über etliche Minuten aufbaut, um dann mit der ...
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CSS: Donkey

vom 27.6.2008

CSS drehen ordentlich am Energierädchen und machen auf ihrem Zweitwerk einfach nur Spaß. Auch wenn sie es satt haben sexy zu sein. Ihre Musik ist genau das. Verdammt sexy. Jeder Ton auf "Donkey" ist auf Disco getrimmt. Ob Club oder Großraum ist der brasilianischen Band scheißegal. Mit ihren ...
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Conor Oberst: Conor Oberst

vom 27.6.2008

Nach seiner überaus knackigen Karriere mit den Bright Eyes, seinem privaten Glück mit Folksängerin Maria Taylor und dem kometenhaften Aufstieg des Saddle Creek-Labels, lautet die frohe Botschaft: Conor Oberst veröffentlicht sein erstes Soloalbum seit 13 Jahren. Selbstbetitelt, zeigt es deutlich ...
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The Dodos: Visitor

vom 27.6.2008

Der Dodo war ein urhässlicher, flugunfähiger Vogel, der um 1680 ausstarb. Soviel lehrt uns Wikipedia. The Dodos aus San Franciso lehren uns hingegen, dass sich aus Akustikgitarren, Schlagzeug und Percussions noch immer weit mehr als reine Stangenwahre produzieren lässt. Getragen von ...
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Drive-By Argument: Drive-By Argument

vom 27.6.2008

Weiß eigentlich noch jemand, in welcher Generation der neuen Welle Insel-Indie-Rocks wir uns gerade befinden, nein!? Ist ja eigentlich auch egal, solange es noch neue Bands gibt, die das Genre mit frischen Ideen bereichern können. Der Kandidat des Monats um diesen Posten heißt Drive-By Argument ...
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EL*KE: Häuser Stürzen Ein

vom 27.6.2008

Kein Zweifel: Nach drei Alben hat die Berliner Rock-WG El*Ke ihren Sound auf Kante genäht und steht mit ihrem drückenden Hard'n'Stoner-Rock weitestgehend konkurrenzlos da. Die Achillesverse der Band waren stets die - je nach Betrachtungsweise - extrem stumpf oder schlicht genial formulierten ...
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