- Text: Patrick Heidmann
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Wilde Unschuld
Eigentlich kommt diese inzestuöse Familiengeschichte aus der Welt der ach so armen Reichen der Sechziger und Siebziger recht blasiert, affig und letztlich pseudo-provokant daher. Aber die grandiose Julianne Moore als Mutter und der immer leicht irritierend wirkende Brite Eddie Redmayne als ihr schwuler Sohn gewinnen der optisch eleganten Inszenierung Tom Kalins dann doch noch sehendwerte Seiten ab. Durchaus interessant hätte möglicherweise auch das Bonusmaterial ausfallen können, doch außer einem Making Of hat die DVD nichts zu bieten.
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Tapetenwechsel @ Rosi's
28.11.2008
Tapetenwechsel @ Rosi's - Tapetenwechsel @ Rosi's



